3:1 über Albanien
18.06.2017 17:08

1. European-League-Sieg für Damen-Team

Im letzten Spiel des 2017 CEV Volleyball European League Turniers in Minsk (BLR) gelang Österreichs Volleyball-Nationalteam der Damen der erste Sieg in diesem Bewerb. Die Auswahl von Trainerin Svetlana Ilic knüpfte an die gute Leistung gegen Gruppensieger Finnland an und besiegte Albanien mit 3:1 (25:15,25:16,18:25,25:23). Trotz des abschließenden Erfolgs bleibt die ÖVV-Auswahl in Pool A auf dem vierten Platz.

"Historischer Sieg!"
Trainerin Svetlana Ilic: ¬ĄDen heutigen Sieg kann man nicht hoch genug einschätzen. Wir haben in der European League einige Rückschläge erlitten und viel zu tun gehabt, um die Köpfe die Spielerinnen wieder aufzurichten. Dass uns heute zum Abschluss dieser historische erste Sieg gelungen ist, bestätigt unseren Fortschritt. Wir haben nie aufgegeben, im entscheidenden Moment nochmals zugelegt und uns in dieses extrem schwierige Match gegen einen sehr guten Gegner toll zurück gekämpft. Dafür gebührt allen ein großes Kompliment. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Betreuerstab, der unglaublich hart für diesen Erfolg gearbeitet hat.¬ď

ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath: ¬ĄDas heutige Match war eine Mischung aus taktischer Disziplin und unbändigem Siegeswillen. Die Mädchen haben sich heute etwas den Frust der letzten Spiele von der Seele gespielt und sich heute für ihre harte Arbeit belohnt. Wir sind über dieses Happy End sehr froh!¬ď

2017 CEV Volleyball European League (09. - 18. Juni), Pool A

Turnier 1 in Albanien, 9.-11.6.2017

09.06.: Österreich - Weißrussland 0:3 (12:25, 13:25, 22:25)
10.06.: Österreich - Albanien 1:3 (18:25, 25:20, 19:25, 22:25)
11.06.: Österreich - Finnland 0:3 (17:25, 19:25, 20:25)

Turnier 2 in Weißrussland, 16.-18.6.2017

16.6. Österreich ¬Ė Weißrussland (8:25,7:25,20:25)
17.6. Österreich ¬Ė Finnland (23:25,22:25,19:25) 
18.6. Österreich ¬Ė Albanien 3:1 (25:16,25:16,18:25,25:23)


 

WM-Quali: 1:3 zum Abschluss gegen Griechnnen
04.06.2017 20:06

ÖVV-Damen geben Punkt aus der Hand

Der abschließende Spieltag beim WM-Qualifikationsturnier in Osijek brachte für das ÖVV-Damen-Nationalteam die dritte Niederlage. Rotweißrot ging gegen Griechenland zwar in Führung, musste in der Folge aber zwei Satzverluste hinnehmen. Im vierten Durchgang vergaben die Österreicherinnen eine 23:18-Führung und verloren 1:3 (25:20, 19:25, 22:25, 23:25). Die Griechinnen steigen somit in die dritte Qualirunde auf, während Russland als Gruppensieger das WM-Ticket bereits in der Tasche hat.

Zum Turnier meint die Trainerin: "Insgesamt haben wir ein gutes Turnier gespielt. Ich gratuliere natürlich den beiden Aufsteigern. Österreich scheint nach diesem Turnier auch mit den Frauen auf der Volleyball-Landkarte auf. Es war eine große und wichtige Erfahrung für unsere gemeinsame Zukunft. Wir mussten an unsere Grenzen gehen und hatten viele sehr, sehr gute Momente. Das stimmt mich sehr zuversichtlich!"

ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath: "Die Mannschaft hatein wirklich gutes Turnier gespielt, gegen EM-Teilnehmer Ungarn und Georgien gewinnen konnte, mit den Top-Teams aus Kroatien und Griechenland auf Augenhöhe war und nur gegen Europameister Russland keine Chance hatte. Die Spielerinnen sind jetzt natürlich müde und müssen regenerieren. Denn bereits am Freitag geben sie in Tirana ihr CEV European League-Debüt!"


FIVB World Championship-Qualifikation, 2. Runde (31. Mai - 04. Juni)
31.05.: Österreich - Russland 0:3 (14:25,13:25, 15:25)
Topscorerinnen AUT: Markovic 8, Holzer, Müller und Chrtianska je 4

01.06.: Österreich - Ungarn 3:2 (27:29,25:22,25:19,11:25,15:12)
Topscorerinnen AUT: Markovic 23, Müller 13, Bajde 12

02.06.: Österreich - Georgien 3:0 (25:14, 25:16, 25:14)
Topscorerinnen AUT: Markovic 16, Maros 10, Chrtianska und Müller je 7

03.06.: Österreich - Kroatien 1:3 (25:23,24:26,20:25, 16:25)
Topscorerinnen AUT: Markovic 14, Maros 13, Chrtianska und Müller je 11

04.06.: Österreich - Griechenland: 1:3 (25:20, 19:25, 22:25, 23:25)
Topscorerinnen AUT: Markovic 20, Holzer 13, Chrtianska 10


 

WM-Qualifikations-Hammergruppe für ÖVV-Damen
Eine schwierige Aufgabe steht den ÖVV-Damen bevor. Sie wurden in einen Pool mit Europameister Russland, den EM-Teilnehmern Kroatien und Ungarn, Griechenland sowie Georgien gelost. Die Spiele finden von 30. Mai bis 4. Juni in Kroatien statt. Der Gruppensieger fährt zur WM, der -zweite erhält in der dritten Runde noch eine weitere Chance. Die Endrunde geht 2018 in Japan in Szene.

"Das ist eine Hammergruppe. Russland ist als Europameister sowieso ein besonderes Kaliber. Kroatien und Ungarn absolvierten eine erfolgreiche EM-Quali, sind also auch richtig stark. Gegen die Ungarinnen haben wir heuer bereits beim Savaria Cup gespielt. Teamchefin Svetlana Ilic kennt ihren Headcoach sehr gut, schließlich haben sie zusammen die belgische Nationalmannschaft trainiert", weiß Rath. Die Griechinnen sind im Ranking vor den ÖVV-Damen. Über die Georgierinnen hat man noch keine Kenntnisse. "Wir nehmen natürlich jeden Punkt gerne mit. Den Aufstieg in die nächste Runde als Ziel auszugeben, wäre aber angesichts dieser Gegner unrealistisch", erklärt der ÖVV-Sportdirektor. "Für unsere Damen wird es in erster Linie darum gehen, sich von Spiel zu Spiel weiter zu entwickeln. Schließlich wollen wir bei der EM 2019 dabei sein."

Damen (30. Mai bis 4. Juni)
Pool A: Kroatien (ORG.), Russland, Ungarn, Griechenland, Österreich, Georgien 


 

3:0 über Lettland in Montecatini Terme
25.09.2016 18:21

 ÖVV-Damen beenden EM-Quali mit Sieg

Die ÖVV-Damen beendeten die zweite Runde der Qualifikation zur "2017 CEV Volleyball European Championship" mit einem Sieg. Die Auswahl von Trainerin Svetlana Ilic gewann zum Abschluss des Turniers in Montecatini Terme (ITA) gegen Lettland 3:0 (25:19, 25:18, 25:16) und sicherte sich so Platz drei im Pool A.

ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath ist mit "dem Verlauf der ersten Saison des neuen Damen-Nationalteams" zufrieden. "Würden schon 2017 (noch 16 Teams, Anm.), wie dann später 2019, 24 Mannschaften bei der EM spielen, wären wir schon qualifiziert." Die harte Arbeit des Damen-Nationalteams (110 Trainingseinheiten, 11 Testspiele) mit Neo-Team-Chefin Svetlana Ilic habe sich bezahlt gemacht. Dass die ÖVV-Spielerinnen international auf einem guten Weg sind, zeigt auch ein Blick in die Statistik. So zählen Sopie Wallner (4.) und Srna Markovic (11.) mit ihren Annahmeleistungen zu den Top-Spielerinnen aller Teams der EM-Qualifikation. Rath: "Wir sind das einzige Team, das zwei Spielerinnen in dieser Wertung so weit vorne hat."

Svetlana Ilic: "Ich bin sehr stolz und zufrieden. Wir sind mit den Mädchen auf einem guten Weg. Nun werden wir uns zusammensetzen und die nächsten Aktivitäten (2017) planen. Danke an die Mädchen und an mein Betreuer-Team für die ausgezeichnete Zusammenarbeit." 

 

2017 CEV Women European Championship, 2. Runde, Pool A
Turnier 2 in Montecatini Terme (ITA)
25.9.: Österreich - Lettland 3:0 (25:19, 25:18, 25:16)
24.9.: Österreich - Ukraine 0:3 (15:25, 12:25, 10:25)
23.9.: Österreich - Italien 0:3 (14:25, 24:26, 15:25)


Erster Sieg in EM-Qualifikation
18.09.2016 19:57

ÖVV-Damen ringen Lettland nieder

Österreichs Volleyball-Nationalteam der Damen feierte in seinem dritten und abschließenden Spiel beim Qualifikationsturnier zur "2017 CEV Volleyball European Championship" in Juschne (UKR) den ersten Sieg. Die neuformierte Mannschaft von Cheftrainerin Svetlana Ilic rang Lettland in über zwei Stunden mit 3:2 (25:18, 23:25, 23:25, 25:13, 15:11) nieder und belegt zur Halbzeit dieser Qualifikationsphase hinter Top-Favorit Italien und der Ukraine Platz drei.

2017 CEV Women European Championship, 2. Runde, Pool A
Turnier 1 in Juschne (UKR)

18.9.: Österreich - Lettland 3:2 (25:18, 23:25, 23:25, 25:13, 15:11)
17.9.: Österreich - Italien 0:3 (14:25, 12:25, 22:25)
16.9.: Österreich - Ukraine 0:3 (24:26,13:25, 13:25)


"So teuer wie möglich verkaufen!"

Am Freitag startet das neuformierte ÖVV-Damennationalteam in die zweite Runde der Qualifikation zur "2017 CEV Volleyball European Championship". Bei den Turnieren in der Ukraine (16. bis 18. September) und in Italien (23. bis 25. September) treffen die Österreicherinnen auf die beiden Gastgeber sowie auf Lettland. Es sind die ersten offiziellen Bewerbsspiele für die junge Mannschaft.

In den letzten Wochen absolvierte die Auswahl von Neo-Teamtrainerin Svetlana Ilic ein intensives Vorbereitungsprogramm mit einigen Testspielen. Die vergangenen Tage wurden bereits dazu genutzt, den Turnier-Rhythmus zu simulieren. "Beim Savaria-Cup in Ungarn konnten wir schon Erfahrungen mit einem Spielplan sammeln, der drei Matches innerhalb von drei Tagen vorsieht. Seit Freitag testen wir diesen Rhythmus inklusive der verschiedenen Beginnzeiten nochmals", berichtet ÖVV-Teamspielerin Sophie Wallner.

2017 CEV Women European Championship, 2. Runde, Pool A
Turnier 1 in Juschne (UKR)
16.9., 15.00 Uhr: Österreich - Ukraine
17.9., 17.30 Uhr Österreich - Italien
18.9., 17.30 Uhr: Österreich - Lettland

Turnier 2 in Montecatini Terme (ITA)
23.9., 20.30 Uhr: Österreich - Italien
24.9., 17.00 Uhr: Österreich - Ukraine
25.9., 17.00 Uhr: Österreich - Lettland

Modus: Der Sieger qualifiziert sich für die Endrunde, die zweitplatzierte Mannschaft kommt in die 3. Runde, die bereits Anfang Oktober ausgetragen wird.


1. Lehrgang mit Neo-Trainerin

Von 11. bis 17. Mai absolviert das Damennationalteam den ersten gemeinsamen Lehrgang unter der Leitung von Neo-Trainerin Svetlana Ilic. Im Landessportzentrum VIVA in Steinbrunn tritt das Team erstmals zusammen. Neben den sportmotorischen Tests steht vor allem das gegenseitige Kennenlernen am Programm. 
Weitere Termine werden an in Kürze bekanntgegeben.

Svetlana Ilic übernimmt ÖVV-Damen

Der Österreichische Volleyball Verband hat eine neue Nationalteamtrainerin verpflichtet: Mit Svetlana Ilic, 43, übernimmt ab 1. Mai eine internationale Kapazität die ÖVV-Damen! Die ehemalige Teamspielerin (Jugoslawien, Kroatien, Serbien-Montenegro) wurde aus nicht weniger als 36 KandidatInnen ausgewählt und soll nun die rotweißrote Frauenauswahl in eine erfolgreiche Zukunft führen.

ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath: "Wir sind davon überzeugt, dass Ilic mit dem Damen-Nationalteam den Neubeginn schaffen wird. Unser gemeinsames Ziel ist die EM-Qualifikation 2019, wenn erstmals 24 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen dürfen. Da sie mit der Schweiz schon einmal in einer ähnlichen Situation war, sind wir zuversichtlich, dieses Ziel erreichen zu können!"

Ilic fiebert ihrer neuen Aufgabe entgegen: "Ich weiß, was es bedeutet, ein neues Team aufzubauen und freue mich, gemeinsam an der Verwirklichung unserer Ziele arbeiten zu können. Zusammen können wir Großes erreichen!" Rath: "Sie hat in Russland, Belgien, Serbien und Italien gespielt und dazu auch schon eine umfangreiche Erfahrung als Trainerin: Sie weiß, wie das Geschäft funkioniert!"

Das sieht auch ÖVV-Präsident Peter Kleinmann so: "Wir wollen neue Impulse setzen, den Damen-Volleyballsport in Österreich professionalisieren. Die Mädchen und Damen sollen motiviert werden, gerne für Österreich zu spielen. Deshalb haben wir Svetlana Ilic aus 36 Bewerberinnen und Bewerbern, darunter Top-Leute aus Brasilien, Italien und auch Österreich, ausgewählt. Sie hat tolle Referenzen, ist eine Spitzentrainerin. Wir glauben, dass sie die Richtige ist, um neue Impulse zu setzen. Wir haben sowohl im Damen- als auch im Herren-Bereich Ziele, die wir noch präsentieren werden."

2017 CEV EUROPEAN CHAMPIONSHIPS

Österreichs Volleyball-Damen steigen erst in der zweiten Qualifikationsrunde ein. Dort bekommen sie es mit Topfavorit Italien, der Ukraine und Lettland zu tun. Gespielt wird in einer Hin- und Rückrunde.

Die Endrunden finden sowohl bei den Damen (in Aserbaidschan und Georgien) als auch bei den Herren (in Polen) im Herbst 2017 statt.

2017 CEV Women European Championship
2. Runde, Pool A (15. - 18. & 22. - 25.09.2016)
Italien (Gastgeber 2. Turnier)
Ukraine (Gastgeber 1. Turnier)
Österreich
Lettland

Der Sieger qualifiziert sich für die Endrunde, die zweitplatzierte Mannschaft kommt in die 3. Runde.


 

2015 CEV Volleyball European Championships

Rumäninnen zu stark für ÖVV-Damen

Österreichs Volleyball Damen-Nationalmannschaft war am Sonntag in ihrem letzten EM-Qualifikationsspiel in Piatra Neamt gegen Gastgeber Rumänien chancenlos. Der souveräne Gruppensieger gewann auch seine sechste Partie, siegte 3:0 (25:5, 25:20, 25:9). Die Rumäninnen hatten bereits am Samstag das EM-Ticket gelöst. Als Gruppenzweiter steigt die Slowakei in die dritte Quali-Runde auf.

"Das Hauptproblem war diesmal die Annahme. Nur im zweiten Satz konnten wir zeigen, dass wir durchaus mitspielen können. Das Ergebnis sagt allerdings nicht allzu viel aus. Trainerin Zuzana Tlstovicova hat zum Abschluss allen Spielerinnen eine Chance gegeben, sich zu präsentieren. Insgesamt bin ich mit der Qualifikation zufrieden. Wir haben zwei Spiele gewonnen und gegen die Slowakei eine tolle Leistung gezeigt. Man darf nicht vergessen, dass dieses Team das jüngste dieser Qualifikation war. Die Spielerinnen haben bewiesen, dass ihnen die Zukunft gehört. Sie brauchen einfach so viele Partien wie möglich auf diesem Niveau, um Erfahrung sammeln zu können", resümierte ÖVV-Teammanager Darko Antunovic.

 

EM-Qualifikation in Rumänien
31.05.2014 17:11

ÖVV-Damen erneut mit guter Leistung

Österreichs Volleyball Damen-Nationalmannschaft musste sich in ihrem vorletzten EM-Qualifikationsspiel der Slowakei im rumänischen Piatra Neamt 0:3 (24:26, 16:25, 23:25) geschlagen geben. Die jungen ÖVV-Damen, die am Freitag Bosnien-Herzegowina in fünf Sätzen niedergerungen hatten, hätten einen Sieg benötigt, um die Chance auf Platz zwei und damit den Aufstieg in die dritte Runde zu wahren.

"Wenn man diese Partie mit jener aus der Hinrunde in Wien vor einer Woche vergleicht, haben wir heute gegen die Slowakinnen viel, viel besser ausgesehen. Wir hatten im ersten Satz unsere Chance, aber vor allem im dritten, als wir 23:21 in Führung lagen. Was dieser jungen Mannschaft fehlt, ist einfach die Erfahrung. In den entscheidenden Momenten haben die Spielerinnen noch nicht die notwendige Coolness. Was mich aber besonders freut: unsere Topscorerinnen Srna Markovic (17 Jahre) und Katharina Holzer (15 Jahre) sind die jüngsten Spielerinnen bei diesem Turnier. Das zeigt ihr Potenzial", fällt das Resümee von ÖVV-Teammanager Darko Antunovic positiv aus.

Rotweißrot beendet die EM-Qualifikation am Sonntag mit der Partie gegen Tabellenführer Rumänien. Antunovic: "Wenn wir uns gegen die klare Nummer eins in dieser Gruppe so präsentieren können wie gegen die Slowakei bin ich sehr zufrieden."

EM-Quali-Modus: Das erstplatzierte Team jeder Gruppe qualifiziert sich direkt für die EM 2015 in Belgien und den Niederlanden. Die sechs Zweitplatzierten spielen im Mai 2015 in einem Hin- und Rückspiel die restlichen drei Startplätze aus.

 

 
3:2-Erfolg über Bosnien-Herzegowina
30.05.2014 17:56

ÖVV-Damen feiern in EM-Quali 2. Sieg

Österreichs Volleyball Damen-Nationalmannschaft startete am Freitag in Piatra Neamt/Rumänien mit einem Sieg in die Rückrunde der EM-Qualifikation. Das Team von Trainerin Zuzana Tlstovicova besiegte Bosnien-Herzegowina in 118 Minuten mit 3:2 (23:25, 25:23, 23:25, 25:12, 15:11). Schon in der vergangenen Woche hatte Rotweißrot im Wiener Budocenter in fünf Sätzen das bessere Ende für sich gehabt.

"Eine tolle Leistung dieser jungen Mannschaft. Es ist super, dass wir schon den zweiten Sieg feiern konnten. Damit konnte man nicht rechnen. Wie schon in Wien lagen wir 1:2 zurück, konnten uns aber beeindruckend zurückkämpfen. Es war wieder eine sehr interessante Partie", war ÖVV-Teammanager Darko Antunovic zufrieden.

Am Samstag wartet das Duell mit der Slowakei. In der Hinrunde mussten sich die Österreicherinnen 0:3 geschlagen geben. Antunovic: "Wir können ohne Druck spielen. Die Mannschaft kann gegen diese starke Mannschaft viel lerne. Ich hoffe, dass wir uns diesmal bessere schlagen als in der vergangenen Woche!"

EM-Quali-Modus: Das erstplatzierte Team jeder Gruppe qualifiziert sich direkt für die EM 2015 in Belgien und den Niederlanden. Die sechs Zweitplatzierten spielen im Mai 2015 in einem Hin- und Rückspiel die restlichen drei Startplätze aus.

 

EM-Qualifikation im Wiener Budocenter
23.05.2014 20:02

Rumäninnen besiegen ÖVV-Damen

Österreichs Volleyball Damen-Nationalmannschaft musste sich in ihrem letzten Spiel des EM-Qualifikationsturniers im Wiener Budocenter Rumänien 0:3 (17:25, 30:32, 14:25) geschlagen geben. Rotweißrot hält damit bei einem Sieg aus drei Partien. Die Rumäninnen führen die Tabelle (9 Punkte) vor den Slowakinnen (6) souverän an und wollen in der kommenden Woche beim Heimturnier in Piatra Neamt das EM-Ticket lösen.

Die Rumäninnen, die ihre ersten beiden Partien souverän gewonnen hatten, erwischten den besseren Start und konnten sich schon früh einen deutlichen Vorsprung erspielen. Mit 25:17 ging Satz eins auch klar an die Favoritinnen.

Die junge Auswahl von ÖVV-Teamtrainerin Zuzana Tlstovicova ließ sich aber nicht beirren. Dank des Kampfgeists, der sie schon beim Sieg gegen Bosnien-Herzegowina am Donnerstag ausgezeichnet hatte, gelang es den Österreicherinnen, Rumänien im zweiten Durchgang Paroli zu bieten und sich zwischenzeitig auch eine komfortable Führung zu erarbeiten. Gegen Satzende kam das Team von Coach Guillermo Gallardos allerdings wieder heran und glich aus. In einem hochspannenden Finish hatten die Rumäninnen schließlich mit 32:30 das bessere Ende für sich.

Mit der 2:0-Führung im Rücken spielten die Favoritinnen nun befreit auf. Satz drei wurde zu einer einseitigen Angelegenheit. Nach 79 Minuten hieß es 25:14 und 3:0. Gallardo: "Das war ein optimales Turnier für uns. Aber wir denken weiter Spiel für Spiel. Die Chancen stehen jetzt natürlich gut!"

ÖVV-Team-Manager Darko Antunovic: "Wir haben uns auch heute wacker geschlagen. Den zweiten Satz hätten wir eigentlich gewinnen müssen. Nachdem wir ihn verloren hatten, war den Spielerinnen Müdigkeit anzumerken. Die fünf Sätze am Vortag haben einfach viel Substanz gekostet. In Summe kann man aber mit den drei Partien zufrieden sein. Unser junges Team hat sich gut präsentiert. In einer Woche bekommen wir wieder unsere Chance.¬ď

Zum Abschluss des Turniers in Wien besiegten die Slowakinnen das Team Bosnien-Herzegowinas souverän 3:0 (25:16, 25:22, 25:14). Sie rehabilitierten sich damit für die klare Niederlage am Donnerstag gegen Rumänien. Von Beginn an gab der Tabellenzweite den Ton an und ließ keinen Zweifel darüber, dass man den Kampf um Platz eins noch lange nicht aufgegeben hat. Mit sechs Punkten hat die Slowakei auch noch alle Chancen, in Piatra Neamt Rumänien zu überholen. Schon am kommenden Freitag im ersten Spiel der Rückrunde treffen die beiden Teams zum zweiten Mal aufeinander. Die Slowakinnen brennen bereits auf Revanche für das 0:3 im Budocenter. "Das war zum Abschluss eine gute Leistung. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten drei Spiele in Rumänien", so Slowakeis Coach Marek Rojko.

 

3:2-Sieg in EM-Qualifikation
22.05.2014 20:54

ÖVV-Damen ringen Bosnien nieder

Österreichs Volleyball Damen-Nationalmannschaft hat im Qualifikationsturnier für die 2015 CEV Volleyball European Championship im Wiener Budocenter in ihrem zweiten Spiel den ersten Sieg eingefahren und Bosnien-Herzegowina mit 3:2 (28:26, 21:25, 22:25, 25:18, 16:14) niedergerungen. Am Freitag (18 Uhr) wartet Rumänien auf die ÖVV-Auswahl.

Im zweiten Donnerstags-Spiel setzte sich Rumänien in 75 Minuten glatt gegen die Slowakei mit 3:0 (25:14, 25:21, 25:21) durch und führt nun mit dem Punktemaximum von sechs Punkten aus zwei Spielen vor der Slowakei (3/2), Österreich (2/2) und Bosnien-Herzegowina (1/2) die Tabelle des Pool F an.

Das Team von ÖVV-Teamchefin Zuzana Tlstovicova bewies ein großes Kämpferherz und gute Nerven. Immerhin musste es beim Stand von 13:14 einen Matchball abwehren, ehe es seinerseits seinen ersten zum 16:14 im fünften Satz verwandelte.

ÖVV-Team-Manager Darko Antunovic: "Das war ein super Spiel unserer Mannschaft gegen einen starken Gegner! Toll, wie sie nach dem 1:2-Satzrückstand zurückgekommen ist. Auch im 5. Satz war Bosnien-Herzegowina zumeist vorne, aber dann haben es unsere Spielerinnen noch gedreht. Eine ausgezeichnete Leistung hat mit Katharina Holzer unser jüngste Spielerin gebracht. Jetzt spielen wir gegen Rumänien um Platz zwei!"

ÖVV-Präsident Peter Kleinmann war freilich mit der Darbietung der österreichischen Damen-Nationalmannschaft überaus zufrieden, der Sieg sei aber nicht nur wegen der tollen kämpferischen Leistung hoch einzuschätzen, sondern auch aus einem anderen Grund: "Ein Großteil unseres Nationalteams spielt in dieser 11m hohen Halle wie in einer 7m hohen Hallen. Einfach deshalb, weil es die Mädchen nicht anders gewöhnt sind. Unsere Gegnerinnen sind hingegen an dieses Höhe gewöhnt und spielen auch so. Dass unsere Damen trotzdem gewonnen haben, ist deshalb umso höher einzustufen. Aber was diesen Umstand betrifft, tun sie mir echt leid..."

 

EM-Qualifikation im Wiener Budocenter
21.05.2014 21:10

Slowakinnen zu stark für junges ÖVV-Team

Österreichs Volleyball Damen-Nationalteam musste zum Auftakt des EM-Qualifikationsturniers im Wiener Budocenter gegen Gruppenfavorit Slowakei eine 0:3 (23:25, 16:25, 17:25)-Niederlage hinnehmen. Im ersten Spiel des Abends konnte sich Rumänien gegen Bosnien-Herzegowina 3:1 (23:25, 25:18, 25:23, 25:18) durchsetzen. Am Donnerstag trifft Rotweißrot auf Bosnien-Herzegowina (18 Uhr), danach die Slowakei auf Rumänien (20:15 Uhr).

Die Slowakinnen erwischten den besseren Start, gingen mit 3:0 in Führung. Das Team von ÖVV-Cheftrainerin Zuzana Tlstovicova ließ sich davon allerdings nicht beirren, glich zunächst aus und stellte sogar auf 6:5. Beim ersten technischen Timeout hieß es 8:7 für die Slowakinnen, die sich in Folge mit vier, später mit fünf Punkten absetzen konnten. Doch die junge ÖVV-Auswahl zeigte unglaublichen Kampfgeist, wehrte vier Satzbälle ab, ehe allerdings die Slowakinnen mit 25:23 auf 1:0 stellen konnten. Vor allem der bessere Angriff gab den Ausschlag zu Gunsten des Favoriten.

Der zweite Satz verlief zunächst ähnlich dem ersten: die Slowakinnen legten vor, Rotweißrot hielt dagegen und konnte auch ausgleichen (8:8). Danach gelang es Cornelia Rimser und Co. aber immer seltener, dem Druck der routinierteren Gegnerinnen standzuhalten. Mit 25:16 erspielten sich die Slowakinnen eine komfortable 2:0-Führung.

Durchgang drei war lange eine einseitige Angelegenheit. Gegen die Angriffswucht der Slowakinnen fanden die Österreicherinnen kein Mittel. Erst beim Stand von 0:14 schaffte das ÖVV-Team den ersten Punktgewinn. Dem allerdings noch 16 folgen sollten. Nach 76 Minuten verwerteten schließlich die Slowakinnen ihren zweiten Matchball zum 25:17.

ÖVV-Teamspielerin Sophie Wallner: ¬ĄWir haben uns schon mehr erwartet. Wir konnten nicht so viel Druck mit dem Service aufbauen, wie wir uns vorgenommen hatten. Auch die Annahme war nicht stabil genug. Wir werden jetzt natürlich versuchen, aus den kommenden beiden Spielen das Beste zu machen.¬ď

ÖVV-Teamtrainerin Zuzana Tlstovicova: ¬ĄIch denke, dass die beiden Teams nicht so weit auseinander sind, wie das Ergebnis vermuten lässt. Eine Phase wie im dritten Satz darf uns einfach nicht mehr passieren. Da war das Debakel nahe. Es ist uns aber gelungen, das Ergebnis noch etwas freundlicher zu gestalten.¬ď

Heimvorteil für ÖVV-Damen
Bei den Damen trifft Rotweißrot in Pool F auf Rumänien, die Slowakei und den Zweiten der Gruppe Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Estland, Litauen. Nach den zuletzt guten Leistungen im Nachwuchs und im Rahmen der WM-Qualifikation kann die ÖVV-Auswahl vom 22. bis 25.5. nun erstmals seit einiger Zeit auf den Heimvorteil vertrauen. Anschließend (29.5. - 1.6.) wechselt man nach Rumänien. Wo in Österreich gespielt wird, steht noch nicht fest. 

„Unsere Damen sind ein junges Team, das zuletzt aufgezeigt hat. Dass wir gegen die Slowakinnen spielen, ist gut, denn mit ihnen haben wir ja noch eine Rechnung offen, als wir bei ihnen mit 2:0 geführt haben, ehe sie das Licht abdrehten und wir 2:3 verloren“, meint ÖVV-Präsident Kleinmann.

 Pool F: ROM, SVK + (BIH, EST, LIT, MTN)
1. Runde, 22.-25.5.2014 (AUT)
2. Runde, 29.5.-1.6.2014 (ROM)


 

Saison 2012/2013

2014 FIVB World Championship - European Qualification Women

Österreichs Volleyball-Damen beendeten das WM-Qualifikationsturnier in in Poprad (SVK) mit einem Sieg. Sophie Wallner und Co. fertigten Liechtenstein in nur 61 Minuten mit 3:0 (25:14, 25:8, 25:14) ab. Rotweißrot landete damit auf Platz drei hinter Griechenland und Slowakei. Zum Weiterkommen wäre allerdings zumindest Rang zwei notwendig gewesen.
"Das Resultat war heute sekundär. Wir haben auch vermehrt auf jene Spielerinnen gesetzt, die in den ersten beiden Partien weniger zum Einsatz kamen. Wir freuen uns bereits auf die kommenden Nationalteam-Aktivitäten¬ď, erklärte ÖVV-Teammanager Darko Antunovic.

2014 FIVB World Championship - European Qualification Women, Pool E
Österreich - Liechtenstein 3:0 (25:14, 25:8, 25:14)
Österreich - Griechenland 0:3 (23:25, 20:25, 22:25
Österreich - Slowakei 2:3 (25:22, 25:23, 23:25, 17:25, 12:15)

 

Damen greifen in der Slowakei an
Für die ÖVV-Damen geht es zwischen 24. und 26. Mai in Poprad (SVK) in Pool E um die Qualifikation für die nächste Runde. Der Sieger der Vierergruppe steht automatisch in der dritten Runde und hat Anfang Jänner 2014 den nächsten Auftritt. Das zweitplatzierte Team ist bereits im Oktober wieder im Einsatz.
Die Truppe von Teamtrainerin Qing Li bekommt es mit der Slowakei, Griechenland und Liechtenstein zu tun. "Ich denke wir haben keine schlechte Gruppe erwischt und das Ziel in die zweite Runde aufzusteigen scheint realistisch. Besonders unsere jungen Talente geben mir große Hoffnung!"
Während sich die Wege der Slowakinnen mit jenen der Österreicherinnen in den vergangenen Jahren immer wieder gekreuzt hatten, ist Griechenland für Li ein unbeschriebenes Blatt: "Die Slowakei ist ein schwerer Gegner für uns. In den jüngsten Begegnungen haben wir noch keine richtige Chance gehabt, um ihre große und ziemlich gut ausgebildete Mannschaft zu schlagen. Im Nachwuchs konnte man erkennen, dass wir zuletzt mit ihnen fast immer auf Augenhöhe waren. In der allgemeinen Klasse hat es noch nicht gereicht. Über die Griechinnen kann ich dagegen wenig sagen. Vor der Finanzkrise war die griechische Liga sehr stark und die Klub-Teams haben auch international aufgezeigt. Davon ist jetzt nichts mehr zu sehen. Wie sich das auf das Nationalteam ausgewirkt hat, werden wir bald wissen. Die EM-Qualifikation im September haben sie jedenfalls mit einer sehr jungen Mannschaft bestritten."
Österreichs dritter Gegner, Liechtenstein, ist für Li zwar auch ein unbekannter Gegner, dennoch sieht die Teamtrainerin ihr Team hier eindeutig in der Favoritenrolle. "Nach allem was ich weiß, müssen wir dieses Spiel gewinnen!"

WM-Qualifikation Damen, 1. Runde, Pool E, Poprad (SVK)
24.5. AUT ¬Ė GRE
25.5. AUT ¬Ė SVK
26.5. AUT - LIE


 EM Qualifikation 2013

 

Österreichs Damen beendeten die EM-Qualfikationsgruppe C am vierten Platz. Die junge Truppe von Trainerin Qing Li war im zweiten Turnier in Aserbaidschan knapp am ersten Sieg dran, musste sich Finnland am Ende doch noch geschlagen geben.

Endstand Gruppe C:

1. Aserbaidschan, 18 Punkte
2. Weißrussland, 12 Punkte
3. Finnland, 5 Punkte
4. Österreich, 1 Punkt 

 

EM-Qualifikation, 2. Runde, 1. Turnier in Finnland (7.-9.9.2012)

Aserbaidschan - Österreich 3:0 (25:19, 25:17, 25:17)
Topscorerinnen: Markovic 14, Wallner 12

Österreich - Finnland 0:3 (18:25, 18:25, 15:25)
Topscorerinnen: Markovic 11, Wallner 7, Müller 6

Weißrussland - Österreich 3:0 (25:21, 25:11, 25:15)
Topscorerinnen: Katz 6, Ehrhart 6, Rimser 6 

EM-Qualifikation, 2. Runde, 2. Turnier in Aserbaidschan (14.-16.9.2012)

Österreich - Weißrussland 0:3 (18:25, 18:25, 13:25)
Topscorerinnen: Rimser 9

Österreich - Finnland 0:3 (18:25, 18:25, 15:25)
Topscorerinnen: Markovic 11, Wallner 7, Müller 6

Österreich - Finnland 2:3 (16:25, 25:20, 25:18, 31:33, 5:15) 
Topscorerinnen: Markovic 21, Rimser 17, Wallner 14


Pre Qualification Tournament 1, Kaliningrad

Die Volleyball-Nationalmannschaft der Damen verpasste beim Olympischen Pre-Qualification Tournament in Kaliningrad den Semifinaleinzug und musste sich sowohl Rumänien als auch Spanien mit 0:3 geschlagen.

Sowohl Spanien als auch Rumänien gingen nach den guten Ergebnissen (11. und 12. Platz) bei diesjährigen Europameisterschaft als klare Favoriten in die Begegnungen. Österreichs junges Damenteam um Routinier Ma zeigten in beiden Spielen dennoch sehr ansprechende Leistungen und stand in beiden Spielen knapp vor einem Satzgewinn. 

Österreich - Spanien 0:3 (20:25, 20:25, 13:25)

Topscorerinnen: Ojo 10, Markovic 8, Wallner 7

Österreich - Rumänien 0:3 (23:25, 14:25, 24:26)
Topscorerinnen: Ojo 15, Ma 9, Wallner 6

Rumänien - Spanien 1:3 (22:25, 25:18, 18:25, 17:25)

Tabelle
1. Rumänien 2 2 0 6:1 6
2. Spanien 2 1 1 4:3 3
3. Österreich 2 0 2 0:6 0


 

ÖVV-Damen steigen in nächste Runde der Olympia-Qualifikation auf!

Die Österreichische Volleyball Nationalmannschaft der Damen hat sich in der Elimination Round der Olympia-Qualifikation gegen die Auswahl Portugals durchgesetzt. Die Mannschaft von Cheftrainerin Li Qing gewann am Samstag auch das zweite Spiel in der ASKÖ-Halle Graz Eggenberg. Nach 82 Minuten hieß es 3:0 (25:18, 25:23, 25:21) für Rotweißrot. Bereits in Partie eins am Freitag hatte das neuformierte ÖVV-Team keinen Satz abgegeben.

Die Portugiesinnen begingen weniger Eigenfehler als noch am Freitag. Daher waren vor allem der zweite und dritte Satz auch wesentlich ausgeglichener. Die Zuschauer, die für sehr gute Stimmung sorgten und die Österreicherinnen lautstark unterstützten, sahen viele gute und lange Ballwechsel.

'Ich bin sehr zufrieden. Wir haben beide Spiele sehr konsequent gespielt und viel Kampfgeist gezeigt. Die Siege über Portugal sind ein großer Erfolg für den Damen-Volleyballsport in Österreich", freute sich Cheftrainerin Li Qing.

Die Qualifikation für London 2012 geht für die ÖVV-Damen im November (8. bis 13.) weiter, wenn die Pre-Qualification Tournaments auf dem Programm stehen. Österreich wird mit fünf weiteren Teams in einer Gruppe um den Aufstieg kämpfen. 'Es ist super, dass wir die Elimination Round überstanden haben, aber beim Pre-Qualification Tournament hängen die Trauben natürlich höher", erklärte die Cheftrainerin.

Olympia-Qualifikation, Elimination Round
Spiel 2
Österreich - Portugal 3:0 (25:18, 25:23, 25:21)
Spieldauer: 82 Minuten
Topscorerinnen: Ojo D. 24, Wallner 14, Ma 7 bzw. Gomes 13, Gomes 8, Hursc 5

Spiel 1
Österreich - Portugal 3:0 (25:16, 25:15, 25:16)
Spieldauer: 71 Minuten
Topscorerinnen: Ojo D. 15, Wallner 11, Ma 9 bzw. Gomes 8, Polido 6, Meto 5

 

Weiteres Programm (tbc):

31.10. - 7.11.: Lehrgang

8.11. - 13.11.: Pre Qualification Tournament (Ort: AZE/CRO/tba)

 

Saison 2010

EM Qualifikation 2011:

EM-Qualifikation, 2. Runde, 2. Turnier in Agde (FRA):

Österreichs Volleyball-Damen mussten sich am Freitag in der zweiten Runde der EM-Qualifikation zum Auftakt des zweiten Turniers in Pool B Frankreich klar geschlagen geben.Im französischen Agde benötigten die Gastgeberinnen nur 61 Minuten, um die ÖVV-Auswahl 3:0 (8, 12, 13) zu besiegen. In Karlsbad war es am letzten Wochenende um Einiges knapper gewesen. Damit muss die ÖVV-Auswahl weiter auf den ersten Sieg warten.

Am Samstag konnten sich Österreichs Volleyball-Damen über den ersten Satzgewinn in der 2. Runde der EM-Qualifikation freuen. Die Mannschaft rund um Teamkapitänin Li Hua Ma, die mit 14 Punkten einmal mehr die Topscorerin der ÖVV-Auswahl war, musste sich beim 2. Turnier in Agde nach hartem Kampf Ungarn 1:3 (-17, 23, -22, -16) geschlagen geben. Die Chance auf eine EM-Qualifikation war bereits nach der 0:3-Niederlage gegen Frankreich endgültig vorbei gewesen.

ÖVV-Teamchefin Li Qing freute sich über denn ersten Satzgewinn sehr. "Es war wieder eine Steigerung zu sehen. Die Mannschaft hat sich diesen Satzgewinn redlich verdient. Das Team spielt auch immer besser zusammen. Ich bin sehr zufrieden", sagte Qing. Valerie Teufl strich die Bedeutung von Teamkapitänin Ma heraus. "Sie hat wieder sehr gut gespielt. Die Stimmung in der Mannschaft ist top. Wir steigern uns von Spiel zu Spiel", so die Linz-Steg-Spielerin.

Im letzten Spiel der EM-Qualifikation schlitterte die ÖVV-Auswahl gegen Tschechien, die bereits fix für die EM in Serbien und Italien qualifiziert waren, in eine 0:3 (-14, -19, -7)-Niederlage.

Damit blieb es für Österreichs Team, das mit zahlreichen Juniorinnen die EM-Quali bestritten hat, bei einem Satzgewinn gegen Ungarn am Samstag.

Trainerin Li Qing zog in Anbetracht der Jugend der Mannschaft eine positive Bilanz: "Es hätte natürlich mehr drinnen sein können. Es war aber eine tolle Sache, zu sehen, wie die Mannschaft gekämpft hat und wie sie trotz ihrer Jugend mit Vollprofis mitgehalten hat."


28.05.2010 FRA - AUT 3:0 (8, 12, 13)

29.05.2010  HUN - AUT 3:1 (17, -23, 22, 16)

30.05.2010 AUT - CZE 0:3 (-14, -19, -7)

 

EM-Qualifikation, 2. Runde, 1. Turnier in Karlovy Vary (CZE):

Österreichs Damennationalteam bestreitet zur Zeit die Qualifikation zur Europameisterschaft 2011. Diese wird in einer Vierergruppe mit den Gegners Frankreich, Tschechien und Ungarn durchgeführt. Zur Austragung kommen 2 Turniere. Turnier 1 fand in einem der Veranstaltungsorte der EM 2011  - Karlsbad (CZE) statt. Österreichs Team, dass mit einer guten Mischung aus routinierten Spielerinnen, darunter Debütantin Li Hua Ma, die erstmals für Österreich an den Start gehen durfte, und jungen Talenten die EM Qualifikation in Angriff genommen hat, konnte sich in den Spielen kontinuierlich steigern und überzeugte durch Kampfgeist und einer sehr guten Einstellung.  

AUT - CZE  0:3 (-7,-15,-16)

AUT - FRA 0:3 (--18,-17,-19)

AUT - HUN 0:3 (-23,-24,-20)

 

Endstand EM-Qualifikation, 2. Runde, Pool B

  Spiel Sätze
Rang Team total Siege Niederlagen + -
1. CZECH REPUBLIC 6 6 0 18 5
 2. FRANCE 6 4 2 15 8
3. HUNGARY 6 2 4 10 13
4. AUSTRIA 6 0 6 1 18

 


Novotel Cup 2010 in Luxemburg

AUT - DEN 3:0 (-19, -16, -17)

AUT - LUX 3:0 (-13, -17, -21)

AUT - SCO (-12, -18, -12)

Das Österreichische Damenteam hat damit den Novotel Cup 2010 souverän gewonnen. Nach den Erfolgen 1992, 1993, 1996 sowie 2000 trägt sich die Damen- Auswahl zum insgesamt fünften Mal in die Siegerliste des Einladungsturniers ein.

 

Saison 2009

WM-Qualifikation: ÖVV-Damen gegen Slowenien, Ungarn, Bosnien-Herzegowina und Montenegro

Am 29.9.2008 nahm der Volleyball-Weltverband (FIVB) in Turin die Auslosungen für die WM-Qualifikation der Damen- und Herren-Nationalteams vor. Die Ausscheidungen starten im Dezember. Die Endrunde der Damen findet ab 29. Oktober 2010 in Japan statt. Die ÖVV-Damen bekamen in der ersten Runde Slowenien, Ungarn, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zugelost. Vom 9. bis 11. Jänner 2009 ging es für die ÖVV-Auswahl nach Lendava, Slowenien, wo sich Ungarn und Slovenien aus der Gruppe der Österreicherinnen für die nächste Runde (zw. 15. Mai und 15. Juni 2009)qualifizierten.
Weitere Infos zur WM-Quali-Auslosung gibt es unter www.fivb.org.

WM Qualifikation Lendava (SLO)

09.01.09 Österreich - Ungarn 1:3 (12:25, 25:19, 10:25, 15:25)
10.01.09 Österreich - Slowenien 0:3 (20-25, 15-25, 18-25)
11.01.09 Österreich – Bosnien-Herzegowina 0:3 (16:25, 19:25, 25:27)

 

 


 

Novotel Cup 2009 (LUX)

Österreich - Aserbaidschan 0:3 (-14, -24, -13)
Luxemburg - Österreich 0:3 (-17, -20, -22)
Österreich – Dänemark 3:0 (21, 21, 17)

 

Saison 2008

EM-Qualifikation


Für die ÖVV-Auswahl ging es am 30. Mai im weißrussischen Mogilev mit dem ersten Turnier der EM-Qualifikation los. Die Rückrunde fand nur eine Woche darauf in Nancy statt. Die Österreicherinnen schlugen sich trotz ihrer Jugend tapfer und konnten in Nancy gegen Ungarn einen Satz auf ihr Konto verbuchen. Als viertplatziertes Team zollten sie jedoch am Ende ihrer Jugend Tribut und schieden im Kampf um die Teilnahme aus. Für die Endrunde qualifizierte sich Frankreich. Als Zweite hat Weißrussland noch die Möglichkeit, in einer Playoff-Runde das Ticket zu lösen.

Pool D in Mogilev (BLR), Turnier 1

30.05.2008, 18:30: Weißrussland - Österreich 3:0 (25:20, 25:9, 25:20)

31.05.2008, 16:00: Österreich - Frankreich 0:3 (9:25, 22:25,19:25)

01.06.2008, 16:00: Ungarn - Österreich 3:0 (25:10, 25:19, 25:16)

 

Pool D in Nancy (FRA), Turnier 2

06.06.2008, 20:30: Österreich - Frankreich 0:3 (14:25, 9:25, 17:25)

07.06.2008, 18:00: Weißrussland - Österreich 3:0 25:13, 25:13, 25:17

08.06.2008, 18:00: Ungarn - Österreich 3:1 (25:21, 25:15, 22:25, 25:14)

 

 


Pre-Olympic-Qualification-Tournament in Ankara

 


Österreich beendete die Vor-Quali auf Rang fünf.

Österreich – Türkei 0:3 ((-11, -18, -10)

Österreich – Spanien 0:3 (-16, -14, -17)

Österreich - Frankreich 2:3 (16, 13, -22, -23, -9)

Österreich - Kroatien 0:3 (-12, -15, -8)
CEV-Website.